GRÜNE Zukunftswerkstatt Klimaschutz

2015 ist ein besonderes Jahr für den Klimaschutz. Mit der Weltklimakonferenz in Paris erlebt die Klimadiplomatie ihren vorläufigen Höhepunkt; Ziel muss es sein, ein ambitioniertes und vor allem völkerrechtlich verbindliches Abkommen zum Schutz des Klimas und zur Begrenzung der Erderwärmung unterhalb 2 Grad Celsius zu erreichen. Nur so lässt sich der Weg in eine globale klimaneutrale Gesellschaft ebnen. Da die Klimakrise trotz allen Wissens um ihre ökologischen Folgen in ihrer gesamten Konsequenz nicht vorhersehbar ist, wollen wir uns mit einer Zukunftswerkstatt dem Klimaschutz einmal auf etwas anderem Wege nähern.

Auf unserer Zukunftswerkstatt Klimaschutz wollen wir mit klimapolitisch relevanten Akteur_innen in den Dialog kommen über mögliche Entwicklungspfade unserer Welt bis zum Jahr 2050. Die adressierten Themenbereiche sind breit gefächert und reichen u.a. von Landwirtschaft über Migration und Sicherheit bis hin zu Tourismus, der Versicherungsbranche und der Energiewirtschaft. Dadurch wollen wir gemeinsam nach einem ganzheitlichen Ansatz für den Wandel zur klimagerechten Gesellschaft suchen und zugleich ein Bewusstsein für die Verantwortung aller für engagierten Klimaschutz wecken.

Also: Zur „GRÜNEN Zukunftswerkstatt Klimaschutz“ am Montag, den 5. Oktober 2015 von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Deutschen Bundestag in Berlin seid ihr herzlich eingeladen.

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3 Kommentare zu “GRÜNE Zukunftswerkstatt Klimaschutz
  1. peter lunau sagt:

    zur zukunftswerkstatt klimaschutz..
    1. städte und gemeinden sollten dazu
    angehalten werden wieder stadtwälder
    anzulegen die als wälder gelten können.
    auch baumbepflanzte rundwanderwege wären
    naheliegende naturkontaktmöglichkeiten.
    2.jeder autofahren und spediteur,ja co2
    ausstoßperson sollte zumindest soweit autofahrer
    angehalten werden seinen ökologischen fußabdruck
    zumindest durch das pflanzen oder pflanzen lassen
    von bäumen auf gemeineland zu mindern.
    3. die haltung der klimakonferenzteilnehmer man könne
    kohlekraftwerke mit hohem co2ausstoss weiter betreiben,weil diese für die wirtschaftskraft notwendig seien,wie etwa polen,china u.a.
    sind strafrechtlich vom völkerecht her nicht haltbar.
    4.die europäischen industriestaaten sollen endlich kapazitäten für die aufnahme und integration von klimaflüchtlingen bereitstellen.etwa aus der sahelzoone,den inselgebieten…den küsten u.bergregionen..eine wissenschaftlich nachweisbare und völkerrechtliche verpflichtung der industriestaaten.zumindest eine menschenrechtlich einklagbare.man hat keine ahnung was
    die industrielle entwicklung angerichtet hat und kann sich aber nicht gegen die ökozidären auch geozidären folgen der verantwortung entziehen.verantwortungsethisch ist da noch vieles
    verdrängt und vertuscht.

  2. peter lunau sagt:

    nachtrag:der co2 ausgleich kann auch als co2 abgabe erhoben werden,
    oder der verpflichtung ökologischen strom und oder gas zu beziehen.
    etwa bei anmeldung eines kfz.auch sollten hilfen für die umstellung
    von ölheizungen auf ökologische heizmöglichkeiten hinreichend bezuschusst werden.wer mit öl heizt sollte allerdings ebenso zur
    baumpflanzung angehalten werden..
    nach dem verursacher prinzip bestehen da berechtigte ansprüche..

  3. peter lunau sagt:

    mittlerweile werden milchbauern mit eumitteln für ihre expansionsverlust entschädigt….und die trinkwasserbeschaffung
    für die endverbraucher verteuert.weil diese industrielle erheblichen überschuss und enorme methan mengen produzierende milchwirtschaft
    auch durch überdüngung und utterpflanzenschutz die böden und umwelt
    versaut.
    wetterfrösche der tv und radioanstalten sollten immer auch den sauerstoff und giftstoff anteil der luft mitteilen bei den wetterberichten.wesentlich wäre ja zu erfahren,wo denn die suerstofflöcher im sommer zuerst und überhaupt auftauchen..
    tja eine schutzrechtsverletzung der regierung ist soetwas schon…
    nur wer „wohlstand“ statt demokratie wählt; muss sich nicht wundern….wenn die luft knapp wird..

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