Wie werden wir alle satt?

Im einzigen Biorestaurant  Oldenburgs, Gaby Wendziochs "Seidenspinner" haben wir uns "Zehn Milliarden" von Valentin Thurn angesehen. Diese Reise um die Welt stellt die Frage, ob und wie Landwirte uns alle ernähren kann. In der anschließenden Diskussion waren wir uns einig, dass die deutsche Gesellschaft für Lebensmittel mehr Wertschätzung aufbringen muss. Das Diktat des Lebensmitteleinzelhandels "Geiz ist geil" muss durchbrochen werden. Ich finde, wir sollten auf mehr Qualität beim Essen achten. Heißt für mich auch, dass ich regionale und saisonale Lebensmittel kaufe: Wer weiter denkt, kauft näher ein.

Im einzigen Biorestaurant Oldenburgs, Gaby Wendziochs “Seidenspinner” haben wir uns “Zehn Milliarden” von Valentin Thurn angesehen. Diese Reise um die Welt stellt die Frage, ob und wie Landwirte uns alle ernähren können. In der anschließenden Diskussion waren wir uns einig, dass die deutsche Gesellschaft für Lebensmittel mehr Wertschätzung aufbringen kann. Das Diktat des Lebensmitteleinzelhandels “Geiz ist geil” muss durchbrochen werden. Ich finde, wir sollten auf mehr Qualität beim Essen achten. Heißt für mich auch, dass ich regionale und saisonale Lebensmittel kaufe: Wer weiter denkt, kauft näher ein.

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Wenn geflüchtete Jugendliche gern zur Schule gehen

Nicht nur Abdi und Emran hatten Spaß bei der Zubereitung von leckeren Obstspießen. Fast alle geflüchteten Jugendliche machten bei meinem Besuch der Berufsschule für Gesundheit und Soziales in Nordhorn einen engagierten Eindruck. Sehr zur Freude ihrer Lehrer und des Schulleiters, die die Schüler fördern, so gut sie können. „Die Regelmässigkeit tut ihnen gut, sie haben endlich eine Aufgabe“, erzählte uns Lehrerin Ingrid Völlering. Trotzdem bräuchte die Berufsschule dringend mehr feste Lehrerstellen für den Sprachunterricht, um ihnen einen guten Start in ein (berufliches) Leben in ihrer neuen Heimat zu geben. Auch eine Sozialarbeiterin für alle Schüler reicht nicht, unterstrich Schulleiter Heinrich Marheineke den zunehmen Beratungsbedarf an Schulen. Wir waren uns einig, dass die geflüchteten und oftmals traumatisierten Jugendlichen eigentlich kompetente psychologische Unterstützung – auch in der Schule.

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Nackte Tatsachen in Leer

Glück hatte ich am Sonntag, als wir am Sonntag nach unserer Radtour von Papenburg nach Leer im Rahmen der Sommertour am Leeraner Bahnhof ankamen und trocken den Zug nach Hause bekam. Viele Reisende haben dagegen Pech, die in der schönen Ledastadt ein- und aussteigen. Denn: Wenn es regnet, stehen sie nicht nur im Regen sondern müssen durch große Pfützen waten. Seit rund zwei Jahren wird auf den Bahnsteigen gearbeitet – oder auch nicht. Das Dach ist immer noch nicht erneuert wurde. Ich hatte eine Idee für die Leeraner Grünen: Ein leichtest Dach aus Dünnschichtsolarzellen, dass vergleichsweise schnell zu montieren ist und auch noch Strom produziert. Ich sagte dem OV Leer zu, mich dafür einzusetzen, dass die Bauarbeiten möglichst zügig beendet werden. Von links sind zu sehen: Bruno Schachner, Gudrun Bonow, Wolfram Höhn, ich, Jens Bonow und Tammo Lenger.

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Schutz vor Luftschadstoffen in der Krummhörn

Am Samstag führte mich die Sommertour erstmals nach Ostfriesland, in die schöne Krummhörn, die leider auch von einen Gefahren umgeben ist. Der dortige OV sagt deshalb NEIN zum Kohlekraftwerk Eemshaven und Ausbaggerung des dortigen Fahrwassers, denn die Verschlickung bedroht Fischgründe und Strände bis hin zu den ostfriesischen Inseln. Auch fordern sie Aufklärung über die hohen Emissionen von Schadstoffen von verschiedenen Industrieunternehmen in Delfzijl. Es müssten Luftmessstellen eingerichtet werden und ein Krebsregister erstellt werden, denn die Krebsrate sei in der Krummhörn in den letzten Jahren signifikant angestiegen. Trotz der ernsten Themen verteilten wir mit Spaß in kurzer Zeit mehr als einhundert Flyer.

Am Samstag führte mich die Sommertour erstmals nach Ostfriesland, in die schöne Krummhörn, die leider auch von einen Gefahren umgeben ist. Der dortige OV sagt deshalb NEIN zum Kohlekraftwerk Eemshaven und Ausbaggerung des dortigen Fahrwassers, denn die Verschlickung bedroht Fischgründe und Strände bis hin zu den ostfriesischen Inseln. Auch fordern sie Aufklärung über die hohen Emissionen von Schadstoffen von verschiedenen Industrieunternehmen in Delfzijl. Es müssten Luftmessstellen eingerichtet werden und ein Krebsregister erstellt werden, denn die Krebsrate sei in der Krummhörn in den letzten Jahren signifikant angestiegen. Trotz der ernsten Themen verteilten wir mit Humor in kurzer Zeit mehr als einhundert Flyer.

 

Nicht vergessen möchte ich, unsere jüngsten Wahlkampfhelfer Bastian und Leon zu zeigen, die Spaß daran hatten, die Flyer an die Frau bzw. den Mann zu bringen.

Unbedingt noch vorstellen möchte ich unsere jüngsten Wahlkampfhelfer Bastian und Leon, die nicht nur Spaß daran hatten, sondern auch ziemlich erfolgreich die Flyer in Pewsum an die Frau bzw. den Mann zu bringen.

 

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Zetel und die Welt

Ein Abend voller Themen in Zetel in Friesland (v.l.n.r.): Wilhelm Wilken, Bernd Janssen, Waltraud Voß, Jürgen Konrad, Anke Rull, ich (MdB), Wolfgang Andreé, Wolfgang Brauers

Ein Abend voller Themen in Zetel in Friesland (v.l.n.r.): Wilhelm Wilken, Bernd Janssen, Waltraud Voß, Jürgen Konrad, Anke Rull, ich (MdB), Wolfgang Andreé und Wolfgang Brauers.

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