Sommerfest im Ammerland

Das war ein klasse Sommerfest in Bad Zwischenahn-Neuenkruge im Ton Scharpen Eck, denn ein besseres Programm gibt es kaum: Leckere Biospeisen und kalte Getränke, traumhafte sommerliche Temperaturen, kurzes, aber beeindruckendes Gewitter und ein begleitender Regenschauer, viele nette Gäste, auch aus dem Bundestag, Julia Verlinden und aus dem Landtag, Susanne Menge.

Das war ein klasse Sommerfest in Bad Zwischenahn-Neuenkruge im Ton Scharpen Eck, denn ein besseres Programm gibt es kaum: Leckere Biospeisen und kalte Getränke, traumhafte sommerliche Temperaturen, Top-Band, kurzes, aber beeindruckendes Gewitter und ein begleitender Regenschauer, viele nette Gäste, auch aus dem Bundestag, Julia Verlinden und aus dem Landtag, Susanne Menge. Herzliches Dankeschön an das Orga-Team. Ich bin beeindruckt, wie ihr das alles im Griff hattet. 

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Stoffbeutel gegen Plastiktüten

In Emden-Wolthusen am GRÜNEN Infostand haben wir die einkaufenden Konsument*innen mit kühlem regionalen Apfelsaft erfrischt und mit Biobrezeln versorgt. Natürlich haben wir unter dem GRÜNEN Pavillon auch Schatten gespendet. Das Tauschen von Plastiktüten gegen unsere Stoffbeutel war dann nur noch ein Klacks. Auch so geraten unsere Inhalte in das Bewusstsein der Bürger*innen. Stolz präsentieren ihre “Beute” (v.r.n.l.): Frank Ohmer, ich, Gudrun Herrmann, Jürgen Böckmann und N.N.

In Emden-Wolthusen am GRÜNEN Infostand haben wir die einkaufenden Konsument*innen mit kühlem regionalen Apfelsaft erfrischt und mit Biobrezeln versorgt. Natürlich haben wir unter dem GRÜNEN Pavillon auch Schatten gespendet. Das Tauschen von Plastiktüten gegen unsere Stoffbeutel war dann nur noch ein Klacks. Auch so geraten unsere Inhalte in das Bewusstsein der Bürger*innen. Stolz präsentieren ihre “Beute” (v.l.n.r.): N.N., Gudrun Herrmann, Jürgen Böckmann, Frank Ohmer und ich

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Borkum in Gefahr

Das Paradies liegt ja vor unserer Haustür im Nordwesten: das Wattenmeer. Der Nationalpark, das Weltnaturerbe, das Biosphärenreservat mit seinen vorgelagerten Inseln und Sandbänken ist eigentlich Idylle pur. Wenn da, ja wenn da nicht die Industrie wäre, die dem Gott Wachstum huldigt. Bei meinem Vortrag auf Borkum in der Kulturinsel habe ich aufgelistet, worunter die Natur leidet: Containerschifffahrt, zunehmender Schiffsverkehr, Fischerei, Ausbaggerungen und Verklappungen, Offshore, Tourismus, Freizeitbegherlichkeiten und das deutsche Kohlekraftwerk in Eemshaven in den Niederlanden. Diese Auflistung ist nicht vollzählig. Die GRÜNEN Borkumer*innen stemmen sich gegen diese Entwicklung (v.l.n.r.): Thomas Schneider, Birgit Waschhöfer, Jürgen Hömberg, ich, Meta Janssen-Kucz und Eldert Sleeboom.

Das Paradies liegt ja vor unserer Haustür im Nordwesten: das Wattenmeer. Der Nationalpark, das Weltnaturerbe, das Biosphärenreservat mit seinen vorgelagerten Inseln und Sandbänken ist eigentlich Idylle pur. Wenn da, ja wenn da nicht die Industrie wäre, die dem Gott Wachstum huldigt. Bei meinem Vortrag auf Borkum in der Kulturinsel habe ich aufgelistet, worunter die Natur leidet: Containerschifffahrt, zunehmender Schiffsverkehr, Fischerei, Ausbaggerungen und Verklappungen, Offshore, Tourismus, Freizeitbegehrlichkeiten und das deutsche Kohlekraftwerk in Eemshaven in den Niederlanden. Diese Auflistung ist nicht vollzählig. Die GRÜNEN Borkumer*innen stemmen sich gegen diese Entwicklung (v.l.n.r.): Thomas Schneider, Birgit Waschhöfer, Jürgen Hömberg, ich, Meta Janssen-Kucz und Eldert Sleeboom.

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Engagement für die Ahlhorner Fischteiche

Die Ahlhorner Fischteiche   in der Gemeinde Großenkneten sind ein von Menschenhand geschaffenes Biotop. 1898 ließ das Großherzogtum Oldenburg Teiche und Grabensysteme anlegen. 1993 wurden die Fischteiche als Kulturdenkmal und als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Seit 2007 sind sie FFH-Gebiet und dadurch auch von der EU unter Schutz gestellt. Doch das knapp 500 Hektar große Schutzgebiet ist arg bedroht. Die intensive Bewirtschaftung der Böden machen den Teichen zu schaffen. Etwa die Hälfte der Wasserflächen sind durch Nährstoffeinträge verlandet. Das zeigt uns Interessierten Hubert Fenske (rechts neben mir mit ausgestrecktem Zeigefinger) von der Biologischen Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems.

Die Ahlhorner Fischteiche in der Gemeinde Großenkneten sind ein von Menschenhand geschaffenes Biotop. 1898 ließ das Großherzogtum Oldenburg Teiche und Grabensysteme anlegen. 1993 wurden die Fischteiche als Kulturdenkmal und als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Seit 2007 sind sie FFH-Gebiet und dadurch auch von der EU unter Schutz gestellt. Doch das knapp 500 Hektar große Schutzgebiet ist arg bedroht: Die intensive Bewirtschaftung der Böden machen den Teichen zu schaffen. Etwa die Hälfte der Wasserflächen sind durch Nährstoffeinträge verlandet. Das zeigt uns Interessierten Hubert Fenske (rechts neben mir mit ausgestrecktem Zeigefinger) von der Biologischen Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems.

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Belastete Oberflächenwasser in der Lethe

Am Oberlauf der Lethe in Emstek hat Hanso mit Hilfe von Eduard eine Wasserprobe genommen und nun schauen wir alle gebannt auf den Teststreifen, der sich wie befürchtet rötlich färbt und belegt, dass der empfohlene Nitratwert deutlich überschritten wird. Die 35km kurze Lethe, die sich im Einfluss der Nordsee-Tide befindet und die bei Oldenburg-Kreyenbrück in den Osterburger Kanal mündet, leidet stark unter dem hohen Düngeeintrag und auch unter der Absenkung des Grundwasserspiegels

Am Oberlauf der Lethe in Emstek hat Hanso mit Hilfe von Eduard eine Wasserprobe genommen und nun schauen wir vier gebannt auf den Teststreifen, der sich wie befürchtet rötlich färbt und belegt, dass der empfohlene Nitratwert deutlich überschritten wird. Die 35km kurze Lethe, die sich im Einfluss der Nordsee-Tide befindet und die bei Oldenburg-Kreyenbrück in den Osterburger Kanal mündet, leidet stark unter dem hohen Düngeeintrag und auch unter der Absenkung des Grundwasserspiegels

 

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