Krisenprävention, Versöhnungsarbeit, Post-Conflict-Governance

In unserer globalisierten Welt erregt Aufmerksamkeit oft erst der offene (Bürger-)Krieg oder der vollendete Völkermord.

Doch die vielfältigen sozioökonomischen oder auch ideologisch-fundamentalistisch-religiösen Ursachen von Konflikten treten in der Regel nicht plötzlich und überraschend auf, sondern sind häufig langfristig absehbar und könnten so auch Ziel präventiv ausgerichteter Arbeit sein.

Dialogorientierte Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen und eine Orientierung an einer klaren, menschenrechtsbasierten Haltung gegenüber und in Kooperation mit staatlichen Institutionen im Vorfeld „heißer“ Konflikte ist ebenso möglich und nötig wie in Post-Conflict-Situationen.

Durch gute Vernetzung zu diversen kompetenten Partnern aus dem deutschen wie dem afrikanischen Kontext und vielfältige Erfahrungen mit der Situation in Rwanda, der Zentralafrikanischen Republik oder auch Kolumbien kann ich in diesem Bereich eine engagierte, lösungsorientierte Projektberatung anbieten.