Heraus zum 1. Mai! Soziale Berufe attraktiver machen

Zum Tag der Arbeit am heutigen 1. Mai legen wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Fokus auf die Unterstützung sozialer Berufe. Hierzu erkläre ich gemeinsam mit dem GRÜNEN Oldenburger Stadtvorstandsmitglied und Direktkandidat zur Landtagswahl, Tim Harms:

„Sie kümmern sich um unsere Kinder, pflegen unsere Eltern, sie arbeiten mit den Menschen die uns am wichtigsten sind. Und trotzdem bleiben die Interessen von Menschen in sozialen Berufen viel zu oft auf der Strecke. Wir müssen deshalb die sozialen Berufe wieder attraktiver machen. Für die, die tagtäglich diese verantwortungsvolle Arbeit leisten und für eine zukunftsfähige Gesellschaft!“

Die Menschen in sozialen Berufen prägen mit ihrer Arbeit die Zukunft unserer Kinder und legen den Grundstein für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Etwa eine Million Pflegekräfte und rund 400.000 Erzieherinnen und Erzieher kümmern sich jeden Tag um die, die am verletzlichsten sind. Unsere Gesellschaft braucht eine starke Pflege- und Erziehungsarbeit: Wir werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen benötigen, die sich in sozialen Berufen einsetzen. Wir GRÜNE wollen ihnen deshalb endlich den Stellenwert geben, den sie verdienen. Für uns heißt das Entlastung durch mehr Personal, eine faire Bezahlung, mehr Mitsprache und bessere Aufstiegsmöglichkeiten. Nicht zuletzt wollen wir die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bekämpfen. Pflege- und Erziehungsarbeit sind verantwortungsvolle Tätigkeiten, die endlich noch größere Anerkennung verdienen!

Heute, am 1. Mai werden auch wir GRÜNE solidarisch Teil der Maikundgebung auf dem Schlossplatz Oldenburg sein und für diese Ziele auf die Straße gehen. Dazu laden wir alle herzlich ein!

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Ein Kommentar zu “Heraus zum 1. Mai! Soziale Berufe attraktiver machen
  1. schnurre sagt:

    mit einem existenzsichernden grundeinkommen oder wesentlich höheren regelsätzen brauchen wir weitaus weniger sozialarbeiter……..so führt jede unerwartete ausgabe zu Obdachlsigkeit/depression/asozialem verhalten/unwürdigkeit. was soll denn der sozialarbeiter da machen ? überdies wird bei so geringen regelsätzen die gesamte persönlichkeit deformiert/durch isolation . logisch. da bedarf es wieder vieler gutverdiendender !!!!!! sozialarbeiter…..
    ist doch eine frage der verteilungsgerechtigkeit, letzendlich. aber die hilfesysteme sind in den städten unterschiedlich….

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