Die Herausforderung gilt es anzunehmen: Wie stelle ich die Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum sicher? Denn einige Trends werden sich verstärken: Landflucht, demografischer Wandel, alternde Dörfer. Darauf muss sich eine vorausschauende Mobilitätspolitik einstellen.
Verknüpfung verschiedener Angebote zu intelligenten „Mobilitätsketten“ heißt das Zauberwort. Beispiel gefällig: Immer weniger Schüler*innen auf dem Land werden dennoch zu ihren Schulen befördert. Also warum nicht auch Waren und Pakete in diesen Bussen transportieren, wie es das in Skandinavien und Brandenburg schon gibt. Wir sollten uns darauf einlassen neu zu denken. Mobile Krankenversorgung kann doch auch Post verteilen. Einzelmaßnahmen gilt es in ein Gesamtkonzept einzubinden. Dafür braucht es mutige Politiker*innen, denn wir sind darauf angewiesen, neue Wege zu gehen. Clever ist es, Bürger*innen behutsam mitzunehmen und sie zu fragen, wie sich ihr Mobilitätsverhalten verändert, was sie benötigen: ÖPNV, Car-Sharing, Mitnahme, mit dem Rad oder zu Fuß. Es bleibt uns nichts anderes übrig als Mobilität neu zu denken – und eigentlich ist das doch auch „smart“.

Mobil in die Zukunft, doch wie geht soll das funktionieren gerade im ländlichen Raum? Deswegen habe ich mich in Oldenburg mit dem Verkehrsplaner Christoph Marquardt getroffen. Die meisten von uns werden immer älter und immer mehr Menschen ziehen weg vom Land. Das mobilitätsverhalten ändert sich natürlich auch und deswegen gilt es im länfdlichen Raum noch mehr als in den Städten praktikable Lösungen zu finden. Z.B. in Bussen Passagiere und waren transportieren.

Am 24.09.2017 wird ein neuer Bundestag gewählt. Tausende Erstwähler*innen haben dann das erste Mal in ihrem Leben das Recht, wählen zu gehen. Doch wie viele von ihnen werden wählen gehen?
Urlaubsland und NATO-Mitglied? Dann wollten die jungen Menschen erfahren, wie wir drei Abgeordnete zur Homo-Ehe und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau stehen. Ein weiteres Thema, das die Schüler*innen beschäftigt, ist die Situation der Millionen Menschen, die ihre Heimat verlassen und versuchen nach Europa zu gelangen. Und das Jugendthema schlechthin scheint immer noch die Legalisierung von Cannabis zu sein.
Wenn Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Gabriel den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vorstellen fokussiert sich seit Jahrzehnten der Bericht ausschließlich auf Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsentwicklung. Ich finde: Diese Zahlen zeigen nur die halbe Wahrheit über unseren Wohlstand.
auszeichnet. Sie muss die Lebensqualität aller Bürger*innen auch wirklich verbessern und darf ihre eigenen Grundlagen nicht zerstören, weder die sozialen noch die ökologischen. Wirtschaftswachstum auf Kosten von Mensch, Natur und Umwelt schafft keinen echten Wohlstand. Möchte ich wissen, wie sich der Wohlstand in Deutschland entwickelt hat, muss ich also genauer hinschauen. Unser GRÜNER Jahreswohlstandsbericht tut dies. Mit ihm präsentieren wir eine neue Form der Wirtschaftsberichterstattung. Wohlstand schließt hier auch die sozialen und die ökologischen Potenziale mit ein.



Kuppelgicker-Film "Applaus für Felix" angucken.
