CSD gehört zu Oldenburg

Das waren die Themen der Podiumsdiskussion vor dem 23. Oldenburger CSD: Was ist für mich Familie? GLEICHE RECHTE, SELBSTBESTIMMUNG UND GESELLSCHAFTLICHE AKZEPTANZ  Zwei küssende Männer in der Öffentlichkeit, Kinder mit zwei Müttern, Selbstbestimmung für trans* und inter* Menschen, Schulbücher, die unsere Gesellschaft in ihrer Vielfalt abbilden: All das ist noch keine Selbstverständlichkeit. Wir fordern im Bundestag gleiche Rechte für lesbische und schwule Paare und wollen menschenwürdige Rahmenbedingungen für trans* und inter* Menschen. Die Öffnung der Ehe für alle ist ein Muss. Die Antidiskriminierungspolitik treiben wir voran, kämpfen für einen bundesweiten Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie und zeigen Regenbogenflagge.

Das waren die Themen der Podiumsdiskussion vor dem 23. Oldenburger CSD mit Holger Robbe: Was ist für mich Familie, gleiche Rechte, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Akzeptanz. Zwei küssende Männer in der Öffentlichkeit, Kinder mit zwei Müttern, Selbstbestimmung für trans* und inter* Menschen, Schulbücher, die unsere Gesellschaft in ihrer Vielfalt abbilden: All das ist noch keine Selbstverständlichkeit. Wir fordern im Bundestag gleiche Rechte für lesbische und schwule Paare und wollen menschenwürdige Rahmenbedingungen für trans* und inter* Menschen. Die Öffnung der Ehe für alle ist ein Muss. Die Antidiskriminierungspolitik treiben wir voran, kämpfen für einen bundesweiten Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie und zeigen Regenbogenflagge.

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Gülle-Bilanzen nicht schönrechnen

Der Beschluss des Bundeskabinetts zur sogenannten Stoffstrombilanz-Verordnung ist ein gewaltiger Rückschritt für alle, die das Grundwasser schützen wollen. Wir baden jetzt aus, was durch eine jahrzehntelange verfehlte CDU-Agrarpolitik bei diesem lebenswichtigen, generationenübergreifenden Thema versäumt worden ist. Weiterlesen ›

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Deutsche Gewässer in schlechtem Zustand

Viel zu viele der heimischen Gewässer sind in einem miserablen ökologischen Zustand. Güllefluten und Klimakrise verschärfen die Situation, denn die schwarz-rote Bundesregierung sieht tatenlos zu. Über 20 Prozent der Gewässer sind in einem schlechten oder sehr schlechten Zustand. Diese erschreckenden Zahlen antwortete die Bundesregierung auf die Fragen von Annalena Baerbock und mir zu den Auswirkungen der Klimakrise auf die heimischen Gewässer. Es ist nur logisch, dass die Temperaturerhöhung Folgen für unsere Gewässer haben wird. Die Nachrichten berichten immer wieder über sinkende Wasserstände in Seen und Teichen. Weiterlesen ›

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Der Trend von morgen aus Bad Zwischenahn

Godo Röben, Marketingchef der "Rügenwalder Mühle", Jürgen Trittin und ich. Foto: Thorsten von Reeken

Godo Röben, Marketingchef der „Rügenwalder Mühle“, Jürgen Trittin und ich. Foto: Thorsten von Reeken

Wirklich kein Fleisch drin? Als Jürgen Trittin und ich das Unternehmen Rügenwalder Mühle besuchen, sind die ausschließlich vegetarischen Kostproben geschmacklich von Fleischprodukten nicht zu unterscheiden. Wow!

Wir stimmen Marketing-Chef Godo Röben zu, als er von Tests erzählt, bei den Fleischesser keinen Unterschied feststellen konnten. Und das sei der Trend von morgen, große Konzerne wie Nestlé seien ganz neidisch auf das Vorpreschen der Zwischenahner Unternehmens, Veggie-Produkte so erfolgreich im Markt etabliert zu haben. Denn es sei nur eine Frage der Zeit, wann Fleisch weitgehend durch pflanzliche Alternativen ersetzt werde, bei denen kein Tier sein Leben lassen müsse und gleichzeitig die Gesundheit und das Klima profitieren – erzählt wie selbstverständlich der Marketingchef. Man würde auch gern auf deutsches Bio-Soja umstellen, finde bislang aber noch nicht entsprechende Mengen. Weiterlesen ›

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Peters Parlamentsgezwitscher

Peters Parlamentsgezwitscher

Peters Parlamentsgezwitscher

Sitzungswoche 29.05. – 02.06.2017

Der Bürobesprechung mit meinem Berliner Team am Montagmorgen folgte am Vormittag eine öffentliche Anhörung zum Petitionswesen. Der Petitionsausschuss, dessen Mitglied ich bin, hatte verschiedenen Expertinnen und Experten eingeladen, um u.a. über die Frage zu diskutieren, warum die Anzahl der Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern an den Ausschuss in den letzten Jahren immer weiter sinkt und wie es gelingen kann, dieses zentrale Medium des Weiterlesen ›

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